Die digitale Transformation berührt nicht nur technische, sondern auch gesellschaftliche, wirtschaftliche und kulturelle Dimensionen. Sie braucht deshalb Forschende aus unterschiedlichen Disziplinen, die gemeinsam daran arbeiten.
Die DIZH fördert diese Vernetzung.
369 Forschende sind in den Projekten des Innovationsprogramms erfasst. Fast 80 Prozent arbeiten in Projekten, an denen mehrere Hochschulen beteiligt sind.
Was dabei entsteht, lässt sich als Netzwerk visualisieren. Jede:r Forschende ein Knoten, jede Projektzusammenarbeit eine Verbindung. Kleinere Netzwerke sind oft Einzelprojekte, grössere entstehen dort, wo Menschen immer wieder in wechselnden Konstellationen miteinander forschen. Das grösste dieser Netzwerke umfasst alle vier Hochschulen und verbindet Kompetenzen aus Medizin, Design und KI.
Ergänzt wird diese Zusammenarbeit durch drei Brückenprofessuren, die strukturell zwischen der UZH und je einer der Partnerhochschulen angesiedelt sind.
Die Vernetzung zeigt sich auch auf Ebene der Disziplinen. Die meisten Verbindungen zu anderen Disziplinen hat die Informatik und Computerwissenschaften mit 157 Kooperationen, davon am häufigsten mit den Biomedizinischen und klinischen Wissenschaften.
Seit 2020 investieren der Kanton Zürich und seine vier Hochschulen gemeinsam in die digitale Transformation. Was entsteht dabei? Unsere Data Stories geben Antworten.