Bigna Lenggenhager und ihr Team untersuchen, wie immersive Technologien und KI eingesetzt werden können, um Selbstmitgefühl zu stärken. Ein neues Preprint zeigt: Kurze VR-basierte Interventionen reduzieren Selbstkritik, unabhängig davon, wie stark sich Teilnehmende mit ihrer digitalen Version als Kind identifizieren.
Brandenberger, D., Zybinska, P., Wiesendanger, J., Frund, R. L., Kleim, B., Lenggenhager, B., & Roel Lesur, M. (2026). Ways of comforting: Examining self-recognition and self-identification in self-compassion during dialogues with AI-generated child replicas. PsyArXiv.
https://doi.org/10.31234/osf.io/tkax5_v1
Das Projekt wurde im «Die Auswirkungen von Deepfakes in Virtual-Reality-Szenarien für die Therapie psychischer Erkrankungen» im 2. Projekt-Call gefördert. Das Folgeprojekt «Me to the power of two» wird im 2. Founder-Call gefördert.