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Künstlerische Forschung und Statistik im Dialog

Was entsteht, wenn künstlerische und statistisch-wissenschaftliche Wissenskulturen aufeinandertreffen? Julia Weber, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der ZHdK, beschreibt im Interview, wie künstlerische Forschung dort ansetzt, wo offizielle Daten an ihre Grenzen stossen: bei affektiven Erfahrungen, informellen Praktiken und marginalisierten Perspektiven. Im Rahmen des Public Data Lab erkundet sie, wie unterschiedliche Wissensformen produktiv zusammenwirken können.

«Künstlerische Forschung schafft transformatives Wissen, das bestehende gesellschaftliche Verhältnisse nicht nur widerspiegelt, sondern aktiv hinterfragt und verändert.»
Julia Weber
Wissenschaftliche Mitarbeiterin ZHdK