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Plenarversammlung 2026

Am 18. Juni fand die diesjährige Plenarversammlung unter dem Motto «Digital Futures» und der Frage nach der Nachhaltigkeit des Innovationsprogramms statt. Im Namen des Management Boards begrüsste Susanne Schumacher die Gäste. Birk Weiberg, Geschäftsführer der DIZH, präsentierte die aktuellen Data Stories, die zeigen, was entstanden ist, seit der Kanton Zürich und seine vier Hochschulen gemeinsam in die digitale Transformation, investieren. Besonders eine Grafik passte zum Abend: ein Netzwerk aus Punkten und Linien. Jeder Punkt steht für eine forschende Person, jede Linie für eine Kollaboration. Manche Punkte bilden kleine, eigenständige Cluster und beschreiben einzelne Projekte. Andere wachsen zu grossen, dicht verwobenen Netzwerken, dort, wo Menschen immer wieder in neuen Konstellationen zusammenarbeiten.

Netzwerke von Forschenden im Innovationsprogramm

Neben den Daten, die wir laufend erheben, möchten wir auch die Eindrücke derer hören, die die DIZH mitgestalten. Mit einer neuen Umfrage laden wir Personen aus dem DIZH-Netzwerk ein, ihre Geschichte mit uns zu teilen. 

Wie geht es weiter nach der DIZH-Förderung? Birk Weiberg, Anna Lisa Martin-Niedecken, Ivo Ruckstuhl, Melanie Knieps, Nico Ebert und Michel Guillaume (v.l.n.r.) im Gespräch.

Im Anschluss stellten Vertreter:innen von vier DIZH-Strukturen ihre Arbeit und ihre Konzepte für die eigene Verstetigung vor. Ivo Ruckstuhl zeigte, wie SCRAI (Swiss Centre for Responsible AI) Organisationen dabei unterstützt, verantwortungsvolle KI-Systeme zu entwickeln und einzusetzen. Melanie Knieps und Nico Ebert (CYREN ZH) erörterten, dass Cybersicherheit nur im ständigen Austausch zwischen Behörden, Wirtschaft und Zivilgesellschaft gelingt. Michel Guillaume stellte LINA vor, eine Infrastruktur, in der autonome Systeme und Drohnen unter realen Bedingungen getestet werden und die Forschung, Industrie und Regulierungsbehörden zusammenbringt. Den Abschluss machte Anna Lisa Martin-Niedecken mit dem DHD LL (Digital Health Design Living Lab), das Akteur:innen aus dem Gesundheitswesen mit Forschenden von ZHdK, UZH und ZHAW zusammenbringt. In der gemeinsamen Diskussion auch mit Vetreter:innen anderer Strukturen ging es dann um mögliche Organisationsformen und Finanzierungsmodelle für eine nachhaltige Wirkung nach dem Ende der DIZH-Förderung.

Die DIZH-Strukturen